... UND AUS MEINEN TOTEN, LEEREN AUGENHÖHLEN WERDEN KEINE SKORPIONE KRIECHEN!

#oldschoolhardcore - Dunkle Geschichten, fieser Horror, Erzählungen, die uns wie kalte Finger über den Nacken streichen und dazu bewegen, erschauernd das Licht einzuschalten. Das Böse kriecht in die finsteren Ecken deines Verstands, in denen es als schwarze Spinne auf Dich lauert, bereit, zuzubeißen ...

 

#cyberpunkmeetshorror - Chrome, das sich mit Retro und Kybernetik zu einem eigenständigen Wesen vereint, das aus der Finsternis deines Geistes kriecht, um sich mit dem Cyberspace zu verlinken ...

 

#autorausleidenschaft - Es greift aus meinen Geschichten nach Dir und zieht Dich in seinen Bann, dem du nicht entfliehen kannst ...

 

#mhsteinmetz - Die Faszination am Dunklen, Dystopischen treibt mich dazu, ihr ein schönes Gesicht mit falschem Lächeln zu geben.

 

#teamlucy - Sie alle sind tragische Figuren - Opfer der Umstände ... Blumen der Nacht, blutig Rot, umgeben von brennendem Chrom ...

 

#spielbücher - Das Schicksal liegt in deinen Händen. Sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!

 

#heftromane - There will be Schund. Krasse Storys auf flatterhaften 50 Seiten - nur echt mit dem Krönchen!

NEU UND EXTREM HEISS:

 

Bloody Fucking Tales 2 - Raw Flesh Exports

 

Alte Märchen neu interpretiert

Du glaubst, dass du schon alle Märchen kennst?
Alte Märchen wurden neu interpretiert und erstrahlen in blutroten bis bittersüßen Glanz. Mal sehen, ob du erkennst, um welches Märchen es sich in dieser Geschichte handelt.

Maria arbeitet in Oleksanders Bordell nahe der Grenze zu Russland. Sie kommt mit ihrem Leben klar, hat einen Kompromiss mit sich selbst geschlossen. Als Oleksander sie an einen reichen Russen verkauft, bricht für sie ihr fragiles Weltbild zusammen.

Sich seinem Willen beugend begibt sie sich in einer klirrend kalten Winternacht zu Fuß auf den beschwerlichen Weg über die Grenze zur Villa ihres neuen Herrn, die aus weit geöffneten Pforten böse Luft atmet. Ängstlich auf Gnade hoffend betritt sie die Finsternis dahinter und findet sich in einem Albtraum wieder, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

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© M.H. Steinmetz - Autor